Festakt – So wars

Der Turnverein feierte am vergangenen Samstag sein 150 jähriges Bestehen. Dazu lud er prinzipiell alle Mitglieder und vor allem Übungsleiter ein mit dabei zu sein und dieses denkwürdige Ereignis entsprechend zu würdigen.

Mit von der Partie waren auch einige Turner von uns.

Während der Feier wurden wie immer bei solchen Anlässen viele Reden gehalten. Herausgeragt bei diesen Reden haben meiner Meinung nach unser Repräsentierende Vereinsvorsitzende Willi Müller und der Präsident des Sportbundes Fred Pretz herauseragt. Willi Müller verglich in seiner Rede den Turnverein mit einem Bus, bei dem jeder einzelne eine wichtige Rolle übernimmt. So sind die Mitglieder zum Beispiel die Insassen; der Vorstand ist die Karosserie und das Lenkrad, die dem Verein eine Form geben und die Richtung bestimmen; die Übungsleiter sind der Motor ohne die ein Fortkommen nicht möglich wäre.

Fred Pretz betonte, dass die Arbeit eines Turnvereins nach wie vor essentiell für die Entwicklung der Kinder und den Zusammenhalt der Gesellschaft. Dies führte er aus, dass die Kinder mittlerweile immer mehr behütet werden, wodurch ihnen Bewegungserfahrung verloren geht. Und die einzige Möglichkeit, so schloss Fred Pretz, diese Bewegungserfahrung trotzdem zu erlangen und sich darüber hinaus zu bewegen ist das Turnen (oder allgemein Sport treiben) im Turnverein. Außerdem lernen vor allem Kinder im Turnverein Traditionen und Werte, die ihnen das Zurechtfinden in der Gesellschaft deutlich erleichtert. Im Turnverein lernen Kinder ganz spielerisch auf einander acht zu geben und finden sich mit ihrem so erlernten Wissen in der späteren Berufswelt besser zurecht.

Neben den vielen Reden wurde natürlich auch viel geehrt. Natürlich waren alle Ehrungen gerechtfertigt, selbst wenn man persönlich damit weniger einverstanden ist.

Damit ihr etwas neidisch werdet, dass ihr nicht dabei gewesen seid hier einige Bilder. Vor allem vom Essen 😀

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