Rentierkacke

Wir haben sie tatsächlich, wie hier angekündigt, probiert. Unsere Geschmackserlebnisse sollen im Folgenden dargestellt werden:

Die Rentierkacke entpuppte sich bei unserer Verkostung als Mandeln mit zuckrigem Überzug, welcher durch kontinuierliche Hitze- und Rühreinwirkung karamellisierte und so eine sowohl praktische, wie auch schmackhafte Hülle um die Mandeln darstellte. Diese Art der Zubereitung findet sich scheinbar nicht nur in diversen Süßkrambuden auf Jahr- oder Adventsmärkten wieder, sondern scheint auch fundamentaler Bestandteil des Rentierverdauungsapparates zu sein.

Dass dies so ist, liegt wahrscheinlich an der Nahrungsquelle der Renntiere: kleinen braven Kindern. Scheinbar eignen sich besonders brave Kinder dazu die in ihnen enthaltenen Mandeln zu extrahieren und im Verdauungstrakt des Renntieres mit offenbar leckerem Überzug zu versehen. Was von den Kindern allerdings als Überzug genommen wird, lässt sich nicht endgültig sagen. Aufgrund ihrer amphiebischen Gattung und ihrer Unterfamilie der Rindviecher lässt sich ihre Vorliebe für brave Kinder erahnen. Komplettiert wird ihr Speiseplan durch Geschenkpapier und zerbrochenen Christbaumkugeln. Vielleicht liefern die beiden letzten Zutaten den Grund für die Umhüllung der Mandeln. Siehe zur vertiefenden Lektüre den Artikel auf der Stupidedia.

Zurückkommend auf das geschmackliche Erlebnis der Rentierkacke kann gesagt werden, dass diese neben dem Eindruck „Süß“ und „Karamell“ sowie „Mandel“ vor allem von harter Konsistenz waren. Trotzdem fanden sie reißenden Absatz, welches folgende Bild dokumentiert:

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Zu guter Letzt ein paar Eindrücke von den Verkostern:

Florian

Süß, lecker und kein wenig Kacke

Aaron

Jammi

David

Feine Sache

Dennis

Schmeckt.

Tobias

Was besseres bekommt man als Student eh nicht.

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